Das Verhör der Katharina Güschen (C). Udo Mierke
Liebe Folter Recht
Von Rosemarie Steinbach-Fuß und Udo Mierke mit der Musik von Claudia Hann

Ja, ich habe das gesagt
Das Verhör der Katharina Güschen. (C) by Cassiopeia Theater
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Frisch verliebt kommt Julia nach Hause. Sie muss noch arbeiten, eine Eröffnungsrede schreiben für eine Ausstellung zum Thema strafprozessuale Befragungstechniken der frühen Neuzeit. Sie arbeitet sich ein in das Rechtssystem von Renaissance und Barock. Die Nacht wird spät und Julia erkennt: Es geht um Folter, um Hexenverfolgung.
Aus dem Nichts erscheint Katharina Güschen in Julias Wohnung. Sie ist gekommen um endlich Gehör zu finden und Zeugnis abzulegen über ihre Schuld und Unschuld.
Das Verhör der Katharina Güschen. (C) by Cassiopeia Theater
Julia
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Das Verhör der Katharina Güschen. (C) Udo Mierke
Probenbild Rechtstext 1
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Diese Inszenierung ist auch als Gastspiel des Cassiopeia Theaters buchbar.

Aufführungsrechte, Theatertext und Theatermusik sind zum Selberspielen für professionelle Theatergruppen und für Schulen erhältlich
Aufführungsdauer: 80 Minuten
Text: Rosemarie Steinbach-Fuss, Udo Mierke
Spiel: Simone Silberzahn, Rosemarie Steinbach-Fuß
Musik: Claudia Hann
Regie: Udo Mierke
Tonaufnahmen: Tonstudio Wolfgang Feder
Klavier: Claudia Hann
Harfe: Raphael Melik
Kontrabaß: Norbert Jorzik
Flöten: Brigitte Sawatzki
Querflöte: Rosemarie Steinbach-Fuß
Assistenz: Wilhelmina Heinemann
Licht: & Raum: Udo Mierke
u.v.a
Abdruck frei bei Zusendungen eines Beleges an
Cassiopeia TheaterVerlag
Dokumentation
Bergisch Gladbacher Str. 501
51067 Köln

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